Presseberichte

Halal ist nicht gleich betäubungslos geschlachtet

Zum Begriff "Halal" und zum Handel mit "Halal"-Fleisch
von Dr. Karen Holleben und Yusuf Çalkara (in der Zeitrschrift Fleischwirtschaft 11/2007) 

"Halal" ist immer mehr "in aller Munde". Dies wurde sowohl durch Veröffentlichungen in einschlägigen Organen der Fachpresse als auch kürzlich wieder auf der Anuga deutlich. Immer mehr Vermarkter von Lebensmitteln haben erkannt, dass "Halal" auch ein Verkaufsargument ist. Und immer mehr muslimische Verbraucher wünschen sich Garantien beim Kauf von Lebensmitteln. So weit so gut. Die bisherige Diskussion macht aber auch deutlich, dass einige grobe Missverständnisse bestehen. So wird häufig davon ausgegangen, dass mit dem Begriff "Halal" eindeutige Regeln verbunden sind, beispielsweise dass "Halal"-Fleisch immer aus betäubungslosen Schlachtungen stammen muss. Dies ist so nicht korrekt. Im Folgenden soll versucht werden, einige der mehrfach auftauchenden Fehlinformationen richtig zu stellen.

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Helal sertifikası’ Alman şirketlerin yeni gözdesi

Zaman Gazetesi 

Almanya’da yaklaşık 5 milyonluk nüfuslarıyla büyük bir potansiyel arz eden Müslümanlar, pazara ulaşmayı hedefleyen Alman firmalarını harekete geçirdi. Müslümanların hassasiyetlerini dikkate alarak hizmet sunan firma sayısı artıyor.

Müslümanların hassasiyetleri arasında ise ilk sırayı helal gıdalar oluşturuyor. İslamî usullere uygun gıdalar tüketmek isteyen Müslümanların ihtiyaçlarını karşılamak üzere “helal gıda” sertifikası hizmeti sunan Avrupa Helal Sertifika Enstitüsü’nün (EHZ) çalışmaları, Alman şirketleri tarafından da büyük rağbet görmeye başladı. Aldi, Real gibi Müslümanların da sıkça alışveriş yaptığı büyük işletmelere kanatlı kümes hayvanı eti ve salamları dağıtan Wiesenhof gibi sektörün iddialı şirketleri, Müslüman tüketici kitleye açılmak için EHZ’den danışmalık hizmeti alıyor. Müslümanların dinî hassasiyetlerini göz önünde bulundurarak tavuk, hindi, ördek gibi kanatlı kümes hayvanlarının kesimini Müslümanlara yaptırtan şirket, EHZ tarafından titiz denetim sonunda verilen “helal damgası”ndan sonra Almanya çapındaki farklı marketlere satışını gerçekleştiriyor. 

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Was Muslime essen - mit Stempel aus Hamburg

Von Maike Röttger (Hamburger Abendblatt)

Hamburg -
"Das esse ich am liebsten", sagt der kleine Said und zeigt auf die Packung mit Rindlfeischwurst, gewürzt mit Paprika. "Die kauft meine Mama mir immer." Der acht Jahre alte Junge kennt das Land Afghanistan, aus dem seine Eltern vor acht Jahren nach Hamburg kamen, nicht mehr. Aber in diesem Supermarkt, im Linden-Bazar in Hamburg-St. Georg an der Böckmannstraße, umweht ihn zumindest der Duft orientalischer Basare, und seine Muttler Alwine findet für ihre Familie das Essen, das sie aus der Heimat kennt und das Muslimen erlaubt ist. Halal - das Zulässige - muss es sein. Für Muslime vor allem verboten sind Alkohol und Schweinefleisch.

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